Lehrveranstaltungen


Die Liste gibt einen Überblick über die von Torsten Siever gegebenen Lehrveranstaltungen.


Wintersemester 2017/2018

Einführung in die Sprachwissenschaft (I)
Dienstag, 16:15-17:45 Uhr
Das Seminar führt in alle zentralen Bereiche der germanistischen Sprachwissenschaft ein und besteht obligatorisch aus zwei Teilen (Fortsetzung am Donnerstag zur selben Uhrzeit). Darüber hinaus wird ein Tutorium angeboten, in dem die theoretischen Inhalte in Form von Übungen vertieft und trainiert werden. Zum Einstieg empfohlen: Schlobinski (2014) sowie Busch/Stenschke (2014).

Einführung in die Sprachwissenschaft (II)
Donnerstag, 16:15-17:45 Uhr
Diese Veranstaltung ist der zweite Teil der Einführungsveranstaltung, die ab Mittag stattfindet.

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Sommersemester 2017

Einführung in die Sprachwissenschaft (I)
Dienstag, 16:15-17:45 Uhr
Das Seminar führt in alle zentralen Bereiche der germanistischen Sprachwissenschaft ein und besteht obligatorisch aus zwei Teilen (Fortsetzung am Donnerstag zur selben Uhrzeit). Darüber hinaus wird ein Tutorium angeboten, in dem die theoretischen Inhalte in Form von Übungen vertieft und trainiert werden. Zum Einstieg empfohlen: Schlobinski (2014) sowie Busch/Stenschke (2014).

Einführung in die Sprachwissenschaft (II)
Donnerstag, 16:15-17:45 Uhr
Diese Veranstaltung ist der zweite Teil der Einführungsveranstaltung, die ab Mittag stattfindet.


Wintersemester 2016/2017

Einführung in die Sprachwissenschaft (I)
Dienstag, 16:15-17:45 Uhr
Das Seminar führt in alle zentralen Bereiche der germanistischen Sprachwissenschaft ein und besteht obligatorisch aus zwei Teilen (Fortsetzung am Donnerstag zur selben Uhrzeit). Darüber hinaus wird ein Tutorium angeboten, in dem die theoretischen Inhalte in Form von Übungen vertieft und trainiert werden. Zum Einstieg empfohlen: Schlobinski (2014) sowie Busch/Stenschke (2014).

Einführung in die Sprachwissenschaft (II)
Donnerstag, 16:15-17:45 Uhr
Diese Veranstaltung ist der zweite Teil der Einführungsveranstaltung, die ab Mittag stattfindet.

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Sommersemester 2016

Einführung in die Sprachwissenschaft (I)
Donnerstag, 12:15-13:45 Uhr
Das Seminar führt in alle zentralen Bereiche der germanistischen Sprachwissenschaft ein und besteht obligatorisch aus zwei Teilen (Fortsetzung am Donnerstag zur selben Uhrzeit). Darüber hinaus wird ein Tutorium angeboten, in dem die theoretischen Inhalte in Form von Übungen vertieft und trainiert werden. Zum Einstieg empfohlen: Schlobinski (2014) sowie Busch/Stenschke (2014).

Einführung in die Sprachwissenschaft (II)
Donnerstag, 16:15-17:45 Uhr
Diese Veranstaltung ist der zweite Teil der Einführungsveranstaltung, die ab Mittag stattfindet.

Namenkunde (Nicknames)
Mittwoch, 12:15-16:15 Uhr
zus. mit Prof. Peter Schlobinski


Wintersemester 2015/2016

Einführung in die Sprachwissenschaft (I)
Dienstag, 16:15-17:45 Uhr
Das Seminar führt in alle zentralen Bereiche der germanistischen Sprachwissenschaft ein und besteht obligatorisch aus zwei Teilen (Fortsetzung am Donnerstag zur selben Uhrzeit). Darüber hinaus wird ein Tutorium angeboten, in dem die theoretischen Inhalte in Form von Übungen vertieft und trainiert werden. Zum Einstieg empfohlen: Schlobinski (2014) sowie Busch/Stenschke (2008).

Einführung in die Sprachwissenschaft (II)
Donnerstag, 16:15-17:45 Uhr
Diese Veranstaltung ist der zweite Teil der Einführungsveranstaltung, die am Dienstag stattfindet.

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Sommersemester 2015

Einführung in die Sprachwissenschaft (I)
Dienstag, 16:15-17:45 Uhr
Das Seminar führt in alle zentralen Bereiche der germanistischen Sprachwissenschaft ein und besteht obligatorisch aus zwei Teilen (Fortsetzung am Donnerstag zur selben Uhrzeit). Darüber hinaus wird ein Tutorium angeboten, in dem die theoretischen Inhalte in Form von Übungen vertieft und trainiert werden. Zum Einstieg empfohlen: Schlobinski (2014) sowie Busch/Stenschke (2008).

Einführung in die Sprachwissenschaft (II)
Donnerstag, 16:15-17:45 Uhr
Diese Veranstaltung ist der zweite Teil der Einführungsveranstaltung, die am Dienstag stattfindet.


Wintersemester 2014/2015

Einführung in die Sprachwissenschaft I/IIa
Dienstag, 16:15-17:45 Uhr
Das Seminar führt in alle zentralen Bereiche der germanistischen Sprachwissenschaft ein und besteht obligatorisch aus zwei Teilen (Fortsetzung am Donnerstag zur selben Uhrzeit). Darüber hinaus wird ein Tutorium angeboten, in dem die theoretischen Inhalte in Form von Übungen vertieft und trainiert werden. Zum Einstieg empfohlen: Schlobinski (2014) sowie Busch/Stenschke (2008).

Studien-/Prüfungsleistungsform: Mitarbeit/Klausur.

Einführung in die Sprachwissenschaft I/IIb
Donnerstag, 16:15-17:45 Uhr
Diese Veranstaltung besteht aus zwei Teilen; der erste Teil findet am Dienstag statt.

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Sommersemester 2014

Sprachverfall?
Dienstag, 14:15-17:45 Uhr
Sprachkritik liegt im Trend: Ob „Denglisch“ (Verein Deutsche Sprache) oder „Fetzenliteratur“ (Zehetmair) – dem Sprachgebrauch und der Sprachkompetenz werden immer wieder schlechte Zeugnisse ausgestellt. Als Beleg (und nicht selten auch als Ursache) wird oft die heutige mediale Kommunikation (TV, Zeitung, Internet) angeführt, die sich heute zweifelsohne von früherer in vielerlei Hinsicht unterscheidet. Im Seminar soll verschiedenen Behauptungen nachgegangen und sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven genähert werden, sowohl aus empirischer (korpusbasierte Untersuchung verschiedener Kommunikationsformen, PISA) als auch aus theoretischer (Sprachsystem, Medium, Sprachökonomie, Rechtschreibreform etc.).

Das Seminar ist vierstündig angelegt, um ausreichend Raum für sprachwissenschaftliche Analysen und Argumentation zu bieten. Damit kann über jeweils eine Studien- und Prüfungsleistung das Modul abgeschlossen werden.


Wintersemester 2013/2014

Einführung in die Sprachwissenschaft I/IIa
Dienstag, 10:15-11:45 Uhr
Diese Veranstaltung besteht aus zwei Teilen; Fortsetzung am Nachmittag!

Einführung in die Sprachwissenschaft I/IIb
Dienstag, 16:15-17:45 Uhr
Diese Veranstaltung besteht aus zwei Teilen; der erste Teil findet am Vormittag statt!

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Sommersemester 2013

E-Learning
Freitag, 10:15-11:45 Uhr
Gegenstand des Seminars sind Methoden und Werkzeuge im Bereich des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien. Als Ziel ist neben dem Wissen um Möglichkeiten die praktische Anwendung von E-Learning im (Deutsch-)Unterricht geplant.

Projektseminar zu Sprache und Medien
Dienstag, 16:15-17:45 Uhr
Gegenstand des Seminars sind die digitalen Medien. Zu diesem Themenkomplex soll projektorientiert gearbeitet werden, wobei eigene Fragestellungen entwickelt und verfolgt werden können. Engagierte Mitarbeit ist Voraussetzung.


Wintersemester 2012/2013

Lexikografie
Freitag, 14:15-15:45 Uhr
Gegenstand der Lexikografie ist die Erstellung von Wörterbüchern. Im theoretischen Teil werden im Seminar Lexika/Wörterbücher ebenso typologisch behandelt wie vor allem die verschiedenen Phasen der Lexikografie (Thema, Strukturvorgaben, Auswahl der Lemmata, Verfassen der Artikel). Im praktischen zweiten Teil wird es darum gehen, ein eigenes kleines Wörterbuch zu einem bestimmten Thema zu erstellen.

Textverständlichkeit und -optimierung
Freitag, 10:15-11:45 Uhr
Im Seminar werden verschiedene Dimensionen der Textproduktion und – wo möglich – Textrezeption unter dem Fokus der Textverständlichkeit behandelt. Diese ist Voraussetzung für das Textverstehen und muss sowohl der Textsorte als auch den medialen Bedingungen und Modalitäten angepasst werden. Behandelt wird Textverständlichkeit auf allen linguistischen Ebenen mit unterschiedlichen Gewichten und vorwiegend an Gebrauchstexten.

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Sommersemester 2012

Diskurs- und Gesprächsanalyse
Mittwoch, 08:15-09:45 Uhr
Diskurse und Gespräche sind etwas Allgegenwärtiges und laufen in unterschiedlichster Form ab: Zwischen Arzt und Patient, in „Vera am Nachmittag“, zwischen Jugendlichen und Politikern – und sogar zwischen Mensch und Maschine; daneben in Medien und privaten Umgebungen, in denen über einen Gegenstand diskutiert wird. Im Seminar werden sowohl theoretische (Sprechakt, Thema-Rhema-Struktur, Turn-Taking etc.), als auch analytische Aspekte von solchen Diskursen behandelt.

Medienpädagogisches Projektseminar
Dienstag, 14:15-15:45 Uhr
In diesem Projektseminar werden in einem ersten Abschnitt theoretische Hintergründe zur Medienpädagogik behandelt, bevor es danach um Ausgestaltung eines konkreten Projekts geht. Es handelt sich dabei um die Planung und die Ausgestaltung von Wissenseinheiten auf unterschiedliche Vermittlungsweise. Wie der Titel bereits aussagt, wird von Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktive Mitarbeit erwartet. Bitte beachten: Veranstaltungsort ist der CIP-Schulungsraum im 8. Stock.


Sommersemester 2011

Medienarbeit
Mittwoch, 08:15-09:45 Uhr
Allgegenwärtigkeit wird üblicherweise der Werbung und nur selten den Medien zugeschrieben. Dabei ist sogar schon ein 007 über die Macht der Medien gedreht worden, in dem James Bond das Erscheinen einer Schlagzeile und damit den dritten Weltkrieg zu verhindern sucht. Nun bedienen sich Medienprofis nicht gleich solch drastischer Methoden, doch geht es in den Public Relations (PR) und anderen Formen der Medienarbeit immer auch um Beeinflussung der Rezipienten – und sei es in Form einer maximal ausgereizten Schlagzeile, die zum Kauf der Zeitung verleiten soll („Vorbild“ Bild).

Im Seminar werden verschiedene Formen der Medienarbeit betrachtet, wobei immer auch ein praktischer Einblick in diese gegeben werden soll. Dazu zählen sowohl „alte“ als auch die so genannten „Neuen“ Medien. Gegenstand des Seminars ist auch die Herstellung solcher „Medien“, womit informationstechnische Fertigkeiten verbunden sind (CMS, HTML, Datenbanken).

Wörter (und was man mit ihnen machen kann)
Dienstag, 16:15-17:45 Uhr
Wörter sind die zentrale Basis für unsere Kommunikation – wir können ohne große syntaktische Kenntnisse einer Sprache kommunizieren, aber ohne lexikalische ist dies nahezu aussichtslos. Wörter dienen aber nicht nur der Verständigung, sondern können ausgesprochen (Phonologie) oder aufgeschrieben werden (Graphematik), kategorisiert, gebeugt (flektiert) und syntagmatisch betrachtet werden (Syntax), neu geschaffen (Wortbildung), verändert (Sprachwandel), entlehnt (Latinismen, Anglizismen), ihr Entschwinden kann begrüßt (Verein Deutsche Sprache) oder bedauert (WB ausgestorbener Wörter) werden, ihr Gebrauch bestraft (Académie française) oder emp-/befohlen (Terminologien). Betrachtet werden kann ihr Entstehen (Neologismen), ihre Veränderung (Etymologie), ihre Beziehungen untereinander (Synonymie, Antonymie, Hyperonymie) und sie können auf einen positiven oder negativen Podest gehoben werden (Wort/Unwort des Jahres).

Das Seminar widmet sich diesen und weiteren Möglichkeiten und setzt damit das Wort ins Zentrum der Betrachtung aus allen Teilbereichen der Linguistik.

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Wintersemester 2010/2011

Gebrauchstexte und Textoptimierung
Freitag, 10:15-11:45 Uhr

Sprachökonomie in Medien
Dienstag, 16:15-17:45 Uhr


Sommersemester 2010

Einführung in die Sprachwissenschaft II
Donnerstag, 16:15-17:45 Uhr
Fortsetzungsveranstaltung - keine Neuaufnahmen

Medien und Kommunikationsformen in ihrer Entwicklung
Dienstag, 08:15-09:45 Uhr
Das Seminar gibt einen Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen und beinhaltet auch die kontrastive Untersuchung alter (bzw. ehemals neuer) und neuer Medien.

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Wintersemester 2009/2010

Einführung in die Sprachwissenschaft I
Donnerstag, 16:15-17:45 Uhr
Bei der auf zwei Semester ausgelegten Einführung in die Linguistik werden in diesem ersten Semester die Teilbereiche Semiotik, Phonologie/Phonetik, Morphologie und Syntax I behandelt werden.

Sprache und Kommunikation in virtuellen Welten
Dienstag, 14:15-15:45 Uhr
MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role-Playing Games) wie »Second Life« stellen einer praktisch unbegrenzten Anzahl von Spielern eine virtuelle Welt zur Verfügung, in der sie in Form eines virtuellen Repräsentanten (Avatar) relativ frei agieren können: z.B. gehen, tanzen, jobben - oder »sprechen«. (zus. m. Prof. Dr. P. Schlobinski)


Sommersemester 2009

Sprachökonomie
Mittwoch, 08:15-09:45 Uhr
"cu 2nite", "SPAN. GURKEN STCK", Hurrikan "Ike" in Texas.

In sprachlichen Äußerungen überwiegt mal Kürze, mal Redundanz. In Textsorten wie Newsticker, SMS-Mitteilung und Kassenzettel ist Reduktion jedoch Programm. Im Seminar werden Möglichkeiten und Probleme sprachlicher Ökonomie behandelt und verschiedene Korpora auf einige Merkmale hin untersucht.

Sprache und Kommunikation der CMC-Zukunft
Donnerstag, 16:15-17:45 Uhr
Sprachliche und kommunikative Aspekte grundlegender Kommunikationsformen via Computer oder mobile Endgeräte sind relativ gut untersucht. Doch wie sehen die zukünftigen Kommunikationsformen aus und welche Nutzung ist zu erwarten? Es steht außer Frage, dass Kommunikation mit technischen Hilfsmitteln stattfinden wird, aber wie beeinflussen Technik und Medien sowie gesellschaftliche Aspekte die Sprache? Ist eine Kommunikation mit Bild wahrscheinlich?

Im Seminar soll diesen Fragen nachgegangen werden. Damit verbunden ist ein gewisser Projektcharakter, der die Bereitschaft einschließt, bislang kaum beachtete Kommunikationsformen zu nutzen - darunter vor allem die Videokommunikation. Ziel des Seminars ist der Test dieser Kommunikationsformen, eine damit verbundene Datenerhebung und -auswertung sowie eine Einschätzung der zukünftigen Kommunikation.

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Wintersemester 2008/2009

Sprache in neuen (und ehemals ›neuen‹) Medien


Sommersemester 2008

Kommunikation im Web 2.0
(zus. m. Prof. Dr. P. Schlobinski)

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Wintersemester 2007/2008

Sprachvariation im Internet


Sommersemester 2007

Mensch-Maschine-Kommunikation
(zus. m. Prof. Dr. P. Schlobinski und Dr. Michael Tewes)

Sprachökonomie in Morphologie und Syntax

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Sommersemester 2006

Linguistische und mediale Aspekte in der Sportberichterstattung II
FLS/BA (zus. m. Prof. Dr. P. Schlobinski)

Morphologie


Wintersemester 2005/2006

Linguistische und mediale Aspekte in der Sportberichterstattung I
FLS/BA (zus. m. Prof. Dr. P. Schlobinski)

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Wintersemester 2004/2005

SMS-Kommunikation
Hauptseminar (zus. m. Prof. Dr. P. Schlobinski)

Sprachvariation und Sprachökonomie
Proseminar


Sommersemester 2003

Sprachökonomie
Proseminar

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Wintersemester 2002/2003

Sprache und neue Medien II
Proseminar (zus. m. J. Runkehl)


Sommersemester 2002

Sprache und neue Medien I
Proseminar (zus. m. J. Runkehl)

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